Kyoto-Perlen Ihr Perlenfachgeschäft in Mannheim
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Akoya-Zuchtperlen

Die erste vollkommene Zuchtperle war die Akoya-Perle, die nach der gleichnamigen Perlauster benannt worden ist. Sie ist von einer Natur- oder Orientperle nicht zu unterscheiden und besteht aus demselben kostbaren Material: dem Perlmutt. Der geheimnisvolle Prozeß der Perlbildung, der in der Natur durch einen Zufall ausgelöst wird, dem Eindringen eines Fremdkörpers in das Innere der Muschel, hat in der Perlzucht einem wissenschaftlichen Verfahren Platz gemacht. Auch wenn sich die Wissenschaft nicht darüber einigen konnte, ob der in die Naturperle eingedrungene Fremdkörper nun tatsächlich ein Sandkorn ist, was man lange Zeit annahm, oder ein Kleinlebewesen oder Parasit, so war das für die Praxis ohne Bedeutung. Der Züchter ersetzt den Fremdkörper durch einen kleinen runden gedrechselten Kern, der zusammen mit einem Stückchen Epithelgewebe (Mantelgewebe) in die Perlauster verpflanzt wird. Dieses Gewebe, das den sogenannten Perlsack bildet, ist der eigentliche Perlmuttproduzent und lagert auf dem Kern die Perlmuttschicht ab.

Mit dem runden Kern, der aus der Schale einer im Mississippi lebenden Muschel besteht, ist die spätere Form der Zuchtperle weitgehend vorherbestimmt. Aber nur weitgehend, denn es gibt immer wieder Abweichungen, die dann beispielsweise zu tropfen- oder birnenförmigen Perlen führen. Generell ist die Akoya-Zuchtperle eine Perle von runder Form, selbstverständlich mit den Schwankungen, die Naturprodukte immer haben. Sie kann auch nicht wie ein Edelstein geschliffen oder bearbeitet werden. Eine vollkommen runde Akoya muß entsprechend ihrer Seltenheit teurer bezahlt werden als eine Perle von leichter Unregelmäßigkeit. Akoya-Zuchtperlen sind also immer Perlen mit einem eingesetzten Kern. Das unterscheidet sie von anderen Zuchtperlarten wie den Biwa-, China- oder Keshiperlen (Süßwasserperlen).

Die natürlichen Farben der Akoya haben ein sehr breites Spektrum mit vielen Zwischentönen. Weiß, Weiß-Rosé, Weiß-Grün, Crème, Crème-Rosé, Gold und Graublau sind einige der schönsten Farben. Schwarze Akoya sind immer gefärbt, graue und blaue Tönungen kommen in der Natur vor, werden jedoch auch durch Färbungen erzielt. Zuchtperlen mit intensiven Pastellfarben sind noch immer selten. Sie ist von einer Natur- oder Orientperle nicht zu unterscheiden und besteht aus demselben kostbaren Material: dem Perlmutt. Der geheimnisvolle Prozeß der Perlbildung, der in der Natur durch einen Zufall ausgelöst wird, dem Eindringen eines Fremdkörpers in das Innere der Muschel, hat in der Perlzucht einem wissenschaftlichen Verfahren Platz gemacht. Auch wenn sich die Wissenschaft nicht darüber einigen konnte, ob der in die Naturperle eingedrungene Fremdkörper nun tatsächlich ein Sandkorn ist, was man lange Zeit annahm, oder ein Kleinlebewesen oder Parasit, so war das für die Praxis ohne Bedeutung. Der Züchter ersetzt den Fremdkörper durch einen kleinen runden gedrechselten Kern, der zusammen mit einem Stückchen Epithelgewebe (Mantelgewebe) in die Perlauster verpflanzt wird. Dieses Gewebe, das den sogenannten Perlsack bildet, ist der eigentliche Perlmuttproduzent und lagert auf dem Kern die Perlmuttschicht ab.

Mit dem runden Kern, der aus der Schale einer im Mississippi lebenden Muschel besteht, ist die spätere Form der Zuchtperle weitgehend vorherbestimmt. Aber nur weitgehend, denn es gibt immer wieder Abweichungen, die dann beispielsweise zu tropfen- oder birnenförmigen Perlen führen. Generell ist die Akoya-Zuchtperle eine Perle von runder Form, selbstverständlich mit den Schwankungen, die Naturprodukte immer haben. Sie kann auch nicht wie ein Edelstein geschliffen oder bearbeitet werden. Eine vollkommen runde Akoya muß entsprechend ihrer Seltenheit teurer bezahlt werden als eine Perle von leichter Unregelmäßigkeit. Akoya-Zuchtperlen sind also immer Perlen mit einem eingesetzten Kern. Das unterscheidet sie von anderen Zuchtperlarten wie den Biwa-, China- oder Keshiperlen (Süßwasserperlen).

Die natürlichen Farben der Akoya haben ein sehr breites Spektrum mit vielen Zwischentönen. Weiß, Weiß-Rosé, Weiß-Grün, Crème, Crème-Rosé, Gold und Graublau sind einige der schönsten Farben. Schwarze Akoya sind immer gefärbt, graue und blaue Tönungen kommen in der Natur vor, werden jedoch auch durch Färbungen erzielt. Zuchtperlen mit intensiven Pastellfarben sind noch immer selten.